Gottes Wirken wird sichtbar!

Presseartikel

Aktionen der EFG-Aalen im Spiegel der Presse


(C) Schwäbische Post 11. Mai 2010


Baptisten eröffnen in Aalen Gemeindezentrum

Tag der offenen Tür am Wochenende

Das Gemeindezentrum der Baptisten im ehemaligen Papier-Sorg-Gebäude wird am Wochenende seiner Bestimmung übergeben. (Fotos: privat)

Aalen. Nach dem Umzug aus der Oberen Wöhrstraße im vergangenen Jahr, weiht die evangelisch-freikirchliche Gemeinde jetzt ihr neues Gemeindezentrum in der Oesterleinstraße ein. Am kommenden Wochenende wird mit einem Tag der offenen Tür und einem Festgottesdienst gefeiert.Die evangelisch-freikirchliche Gemeinde, die Baptisten, haben ihr neues Domizil im ehemaligen Papier-Sorg-Gebäude bereits bezogen. „Die Arbeiten des ersten Bauabschnittes sind abgeschlossen“, erklärt Gemeindevorsitzender Werner Oberdorf. Neben den beauftragten Firmen hätten zahlreiche Gemeindeglieder sich ehrenamtlich eingebracht.
Die Räume in der Oberen Wöhrstraße seien für die stetig wachsende Gemeinde, die derzeit etwa 130 Mitglieder zählt, zu eng geworden. Etwa für die Gottesdienste und die wöchentlichen Veranstaltungen wie die Gruppenarbeit. Und beispielsweise auch für die Aktivitäten der Jugendlichen der Gemeinde, die sich jeden Freitag treffen, um gemeinsam ihre Freizeit zu gestalten.
Der Umzug in die Oesterleinstraße hat nun den Vorteil, dass dort ein Gottesdienstraum zur Verfügung steht, der offen ist und Platz für 300 Gottesdienstbesucher bietet“, sagt der Gemeindevorsitzende. Auf einer Bühne könnten künftig zeitgemäße Gottesdienste mit moderner Musik, Tanz und Theater gestaltet werden. Einige Nebenräume im neuen Domizil seien für die Kinder- und Jugendarbeit reserviert. Im Untergeschoss gebe es zudem einen Standort für das soziale Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“. „Wir werden den Umbau kontinuierlich fortsetzen“, betont Werner Oberdorf.
Jetzt aber wird das Gemeindezentrum mit einem Tag der offenen Tür, am Samstag, 8. Mai, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 9. Mai, mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Beim Tag der offenen Tür im neuen Gemeindezentrum der Aalener Baptisten am Samstag erwartet die Gäste ein buntes Program.
Der Tag wird um 10 Uhr mit einem Sektempfang begonnen. Kurze Tanz- und Theatersequenzen der Gemeindejugend sind jede Stunde ab 11.15 Uhr bis 16.15 Uhr zu sehen. Ebenfalls um 10 Uhr sowie um 13.30 Uhr wird die Gemeinde-Jugendband mit Rockmusik die Gäste unterhalten. Die Jazz-Combo „The Unforgettables“ drückt ab 12.30 Uhr mit jazzigen Klängen dem Eröffnungsfest seinen Stempel auf. Groovigen Songwriter-Pop bietet Elke Gelhardt ab 14.30 Uhr. Neben den musikalischen und tänzerischen Darbietungen finden jede Stunde Hausführungen statt. Diese starten ab 11 Uhr und werden bis 16 Uhr angeboten.
Für Kinder gibt es ein spezielles Kinderprogramm mit Kinderschminken. Ein Bücher-Flohmarkt rundet das Angebot ab.

Im neuen Gebäude können die Gottesdienste zeitgemäß gestaltet werden. Auf der Bühne werden Tanz- und Theaterszenen die Feier umrahmen.


Für das leibliche Wohl ist mit Grillwürstchen, Kaffee und Kuchen sowie einer Waffelbäckerei gesorgt.
Am Sonntag, 9. Mai, wird die Gemeinde mit dem Festgottesdienst um 10 Uhr das Gemeindezentrum feierlich seiner Bestimmung übergeben.
Die Feier gestaltet unter anderem Pastor Matthias Harsányi.
 
 
© Schwäbische Post 06.05.2010



Zum vergrößern bitte anklicken! (C) Ökumene aktuell Ausgabe: April 2010



Pressebericht über das Theaterstück „47 Tage Paradies“ in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Aalen (Baptisten)
am 30.03.10:

„Die Hand, die greift, wenn nichts mehr greift“

So lautete der Impuls, den die Besucher des Theaterstückes „47 Tage Paradies“ in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde am Dienstagabend mit nach Hause nahmen.

Der Laborarzt und die Missionarin in „47 Tage Paradies“.
(Foto: Rainer Falk)

Vor zahlreich erschienenem Publikum begrüßte der Pastor Matthias Harsányi mit dem Wunsch, einen Impuls mit nach Hause zu nehmen.
Dies ist der Laienspielgruppe Joy4Jesus aus Schorndorf und ihrem Projekttrainer und Hauptdarsteller Ewald Landgraf bestens gelungen.
Der Schauspieler Ewald Landgraf, der 2004 die Initiative „Theater zum Einsteigen“ ins Leben rief, studierte in kürzester Zeit sein perfekt inszeniertes, spannendes Theaterstück „47 Tage Paradies“ mit 11 Personen ein, die sich seit Oktober als Schauspieler oder Techniker darauf vorbereiteten.
Der letzte Feinschliff ist ihm gut gelungen und so tourt die Truppe seit dem 27. März durch unsere Region und wird am 31. März in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Stuttgart-Münster ihre Abschlussvorstellung geben.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht das der Darsteller Rüdiger Stamm, der in diesem Stück den etwas abstrusen Biologen Archibald Fedehahn verkörpert. „Jeden Tag eine Vorstellung ist schon sehr anstrengend. Aber es hat sich gelohnt und großen Spaß gemacht“, meint er.
Spaß hatten auch die Zuschauer, die miterleben konnten, wie der Laborarzt Dr. Marc Baumann (Ewald Landgraf) auf einer afrikanischen Insel, die übersetzt „Paradies“ heißt, auf eine Menge seltsamer Leute trifft:
Ein geldgieriger Glaser, der Alles besorgen und verkaufen kann, was gebraucht wird, der überkorrekte, steife Biologe Archibald Fedehahn, der am Ende doch sein Lachen wiederfindet, seiner eigenen personifizierten Vergangenheit, die ihn nachts mit Schuld und Versagen quält und schließlich der reizenden Missionarin Maria, die ihn zum Nachdenken über den Sinn des Lebens anregt.

Sie ist es auch, die ihm von der starken Hand erzählt. „Es war Gott, der meine Hand festhielt, als ich ihn für meinen Lebensschmerz anklagte“, sagt sie. Sie stellte fest, dass Gott viel besser mit ihrer Vergangenheit und ihrem Schmerz umgehen kann.
Marc Baumann, der auf die Insel kam, um mit seiner Vergangenheit abzuschließen, spürt auf einmal wieder einen Lebenshunger, aber es ist zu spät, der Countdown läuft. Nur noch 47 Tage bleiben ihm, nachdem er im Selbstversuch ein Präparat geschluckt hat, das genau nach dieser errechneten Zeit ein Schlangengift in seinem Körper freisetzt.
Zu spät, um wieder gut zu machen, aber rechtzeitig genug, um diese starke Hand zu „ergreifen“, von der Maria sprach und Versagen und Schuld hinter sich zu lassen.
Und so erlebten die Besucher am Ende des zweistündigen Theaterstückes, wie der sterbende Marc Baumann mit nach oben gestrecktem Arm im Stroboskoplicht-Gewitter zu Boden sinkt.

Eine tolle Geschichte, fesselnd, nachdenklich und doch kurzweilig, die hier hervorragend dargeboten wurde.

Bericht: Elke Gelhardt


Dankbarkeit hat viele Gesichter

120 Frauen nutzten den Verwöhnabend der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Aalen zum Schauen, Lauschen und Plaudern

„Zeit für Dankbarkeit“ war am Freitagabend in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Aalen (Baptisten). Zum zehnten Mal stand der Frauenverwöhnabend an, der alljährlich im März von vielen Frauen besucht wird. Es wurde geschlemmt, geplaudert, gelauscht und geguckt.

SANDRA FISCHER

Die Malerin Barbara Pfitzer ließ vor den Augen des Publikums am Frauenverwöhnabend dieses Bild entstehen. (Foto: sf)

Aalen. „Das erste Mal in neuen, größeren Räumen“, atmete Mitorganisatorin Sigrid Oberdorf dankend auf. Erst im Herbst vergangenen Jahres hatte die Baptistengemeinde ihre Räumlichkeiten in der Oberen Wöhrstraße verlassen und war in das großzügigere Gebäude des ehemaligen Papier Sorg in die Oesterleinstraße gezogen. Früher war bei maximal 90 Frauen die Kapazität erreicht, dieses Mal konnten es sich 120 Frauen an diesem Abend gut gehen lassen. Ein „bunter Strauß an Dankbarkeit“ reihte sich zu den vielen roten Rosen, die liebevoll die Gemeinderäume und Tische dekorierten. Blumen widmete sich auch die Malerin Barbara Pfitzer. Die gebürtige Dresdnerin erzählte eingangs, wie sie zur Malerei gefunden hatte und dadurch viel Dankbarkeit erfahre. „Es ist gut, etwas zu finden, bei dem es einem gut geht.“ Durch die Malerei habe sie die Möglichkeit, ihre im Inneren schlummernden Probleme nach außen zu kehren. „Die Malerei ist immer mein Praliné im Leben geblieben“, strahlte Barbara Pfitzer, die seit 1990 Kurse an der VHS leitet. Am Verwöhnabend „zauberte“ sie mit Acrylfarben strahlende Blumen auf grünen Hintergrund. „Kein Neid, nur Dankbarkeit, dass wir die schöne Musik hören dürfen und jemand so toll sein Instrument beherrscht“, kommentierte Sigrid Oberdorf die Beiträge der Musikerin Man Pfeiffer. Auf dem Akkordeon intonierte sie sehr vielseitige Stücke, unter anderem ein Chanson, den feurigen Csardas von Monti und Johann Sebastian Bach. „Ich bin dankbar, wenn ich die Freude der Musik weitergeben kann“, bedankte sich die Virtuosin bei ihrem kräftig applaudierenden Publikum. Auch die weibliche Jugend der Baptisten-Jugendgruppe trug zum Programm bei und spann den Faden der Dankbarkeit weiter. Mit ihrem Theaterstückchen „Das Beschwerdeamt“ heimsten sie viele Lacher für ihre lebhaft und lebensnahe Unterhaltung zweier unzufriedener, alter Damen ein. Letztendlich stellten die jungen Akteurinnen fest: „Wir schauen leider immer nur auf das, was uns fehlt, anstatt auf das, was wir haben“. Durch Bewegung und Gesten drückten junge Tänzerinnen zum Lied „How great is our God – Wie großartig ist unser Gott“ die Dankbarkeit gegenüber Gott aus. Lukullisch verwöhnten sich die Frauen mit mitgebrachten wärmenden Suppen. Ein Dessertbüfett samt Kaffee setzte den krönenden Abschluss, während der männliche Teil der Jugendgruppe den Abwasch übernahm. Vielen Dank!

© Schwäbische Post 21.03.2010





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© Schwäbische Post 19.10.2009

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(C) Aalener Nachrichten 19.10.2009



schwaepo_20090728© Schwäbische Post 28.07.2009

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Im Team klatschen – beten – inne halten

Jugendgruppen stellen sich vor: Die Brandstifter in Aalen wollen Spaß am gemeinsamen Glauben haben

Bianca Krauss

„Leben. Brennen. Brandstiften.“ So lautet das Motto der Jugendgruppe Brandstifter der freikirchlichen evangelischen Gemeinde Aalen. Jeden Freitag trifft sich dort die Jugend, um einen etwas anderen Gottesdienst zu feiern und sich gegenseitig im Glauben zu bestärken.

Mit anderen jungen Leuten Spaß am Glauben haben – ein Ziel der Brandstifter in Aalen. (Foto: Lisa Friedrich)

Aalen / Es ist Freitag, 19.30 Uhr. Musik klingt aus der Gemeindehalle der Baptisten in der Oberen Wöhrstraße in Aalen. Die Tür steht einen Spalt weit offen. Von der Neugier gepackt, spicke ich hindurch und wage mich ins Gebäude in einen großen Saal. Ein paar Jugendliche sind gerade dabei, sich für ihren Band-Auftritt einzuspielen. Sie lachen und machen Blödsinn. Andere sind damit beschäftigt, sämtliche Stühle zur Seite zu rücken. Sofort werde ich freundlich in Empfang genommen. Was mich wohl heute Abend erwartet?

Mit einem kumpelhaften Klaps auf die Schulter werde ich darauf hingewiesen, es mir auf einem der inzwischen kreuz und quer im Raum verteilten Kissen bequem zu machen. Wie? Ein Gottesdienst ohne Sitzreihen? Das hab ich noch nie erlebt. Mit der Zeit füllt sich der Saal und immer mehr junge Leute kommen auf mich zu und begrüßen mich freundlich. Etwas erschlagen von den Eindrücken werde ich von einem jungen Herrn aufgeklärt: „Heute ist Chillen angesagt!“ „Chillen? Ich dachte, das sei ein Gottesdienst?“. „Wart’s ab“, sagt er daraufhin.

Kurz vor 20 Uhr löst sich das Rätsel. Die Bassgitarren ertönen und die Band spielt einen pfiffigen englischen Song, in dem es heißt: „One way, Jesus“. Ich wusste gar nicht, dass Kirchenmusik rockig und peppig klingen kann. Kurz darauf ertönt es aus dem Mikro: „Hey Leute, ich freu mich echt, euch heute wieder hier bei den Brandstiftern zu begrüßen, um mit euch Gott erleben zu dürfen, seine Nähe spüren zu dürfen und einfach Spaß am Glauben und an der Gemeinschaft zu haben.“

Das hier ist kein streng gehaltener Gottesdienst. Hier geht es darum, Spaß miteinander am Glauben zu haben. Wir tanzen, hüpfen, klatschen, lachen, beten und singen. Nach einer Weile halten wir inne. Anna tritt ans Rednerpult. Sie möchte über die Erfahrungen bei ihrer Mongolei-Reise berichten. Gespannt hören alle zu, während sie ihre Dias vorführt. Wo vorher Skepsis war, fühle ich mich jetzt richtig wohl.

Dann heißt es, sich kennen lernen und ins Gespräch kommen. Schwuppdiwupp werden mir Chips und Cola in die Hand gedrückt und dann geht’s ans Quatschen. „Ich finde die lockere Atmosphäre toll. Das spricht mich an“, erzählt mir beispielsweise die 16-jährige Anna Weis aus Wasseralfingen. Jens Ohligschläger (21), Elektroniker aus Aalen, erzählt, dass er Jugendleiter bei den Brandstiftern ist. „Das macht mir volle Kanne Spaß.“ Toll sei es vor allem zu sehen, wie die Jugendlichen hier aufgingen. Die 19-jährige Madeleine Grosser aus Aalen will den Anschluss zu anderen Jugendlichen und zu Jesus nicht verlieren. Deshalb sei sie hier. Die Zeit vergeht wie im Flug. Müde mache ich mich auf den Heimweg und denke über den Abend nach. Mal was anderes als in der Disco, aber mindestens genauso gut.

© Schwäbische Post 01.04.2009



CHRISTLICHE MEDIEN / Gemeindemagazin der Aalener Baptisten verbindet Christen weltweit
Schwierige Themen nicht ausgespart

Auf der ganzen Welt kann man online “miteinander” lesen, das Gemeindemagazin der Aalener Baptisten. Auch wer weiter Wege wegen nicht zu Gottesdiensten und Veranstaltungen im Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in der Oberen Wöhrstraße 27 in Aalen kommen kann, findet in “miteinander” Anregungen und Nachdenkenswertes.
VON ROLAND GRÜNDER

Das Bild zeigt Pastor Wolfgang Holstein (rechts) und Holger und Bettina Harsch bei der Vorbereitung der neuen Ausgabe des Gemeindemagazins "miteinander".

Das Bild zeigt Pastor Wolfgang Holstein (rechts) und Holger und Bettina Harsch bei der Vorbereitung der neuen Ausgabe des Gemeindemagazins "miteinander".

Aus dem schlichten “Kirchenblättle” für die vor nunmehr 60 Jahren in Aalen gegründete Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) ist im Laufe der Jahre ein schön gestaltetes, zeitgemäßes Gemeindemagazin mit mehr als nur Terminkalender geworden. Und es spart keineswegs schwierige Themen aus, verzichtet dafür auf augenfälligen Schnickschnack. Das zehnseitige Gemeindemagazin im DIN-A5-Format erscheint alle zwei Monate – selbstverständlich auch in gedruckter Form in einer Auflage von 200 Stück – und zeichnet sich aus durch ein sorgfältig gestaltetes, aber nicht unnütz aufwändiges, teures Aussehen. Auf dem Titelblatt von “miteinander” lädt eine Losung aus dem Evangelium ein zum Weg mit Jesus Christus. Und dass Jesus den Weg der Menschen miteinander im Glauben an Gott aufzeigt, spricht aus den Texten im Gemeindemagazin. Und die Redaktion unter Leitung von Ulrich Winkler befasst sich auch mit Themen wie den Erfahrungen von Arbeitslosen in der Gemeinde oder der Verfolgung und Misshandlung von Christen und Nichtchristen weltweit. Die Texte zeichnen sich aus durch klare Sprache und sinnvolle Kürze, informieren Leser über das Wichtige und enthalten Wesentliches.

Liebe Christi annehmen

Die aktuelle Ausgabe von “miteinander” für die Monate April und Mai eröffnet mit Gedanken zur Monatslosung für den Monat April aus 1. Johannes, 2, 1-2: “Jesus Christus ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.”

Der Pastor der Aalener Baptisten, Wolfgang Holstein, ermuntert in diesem Text, die Liebe Christi anzunehmen und Gott zu vertrauen. Die Gedanken zu den Monatslosungen schreiben im Wechsel Pastor Holstein und Holger Harsch. Nachrichten aus dem Gemeindeleben, Gott im Gebet danken und bitten, Ermutigung, Jesus nachzufolgen, im Alltag füreinander und miteinander zu handeln: Das sind die Rubriken auch in der aktuellen Ausgabe des Gemeindemagazins. Warum er bei “miteinander” mitarbeitet, erläutert Holger Harsch. Durch seine Berichte wolle er auch Erfahrungen weitergeben und anderen, die mit Schwierigkeiten kämpfen, Mut machen.

In einer Vorausschau berichtet Pastor Holstein über die kommenden Juni und Juli geplante “Aktion Galaterbrief” mit Infoblatt, Arbeitskreisen und Gottesdiensten. Martin Strauch schreibt über den Dienst “Gebet und Aktion gegen Verfolgung und Misshandlung von Christen und Nichtchristen weltweit” und die Arbeit von ACAT, der Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter, und AKREF – Arbeitskreis für Religionsfreiheit – Menschenrechte – verfolgte Christen. Bisherige Themen waren unter anderem Predigtwerkstatt, Renovierung des Gemeindehauses, ein Projekt im Asylantenheim in der Ulmer Straße, Ökumenische Bibelwoche und Aktionen praktizierter Nächstenliebe wie Kleidersammlung für Bedürftige in Osteuropa oder die überkonfessionelle Hilfsaktion “Weihnachten im Schuhkarton”. Die aktuelle Ausgabe befasst sich auch mit “bw family.tv”, dem neuen Fernsehsender mit einer Beteiligung der evangelischen Freikirchen.
Selbstverständlich informiert das Gemeindemagazin auch über die Gottesdienst-Termine der Gemeinde, Hauskreise, Lobpreis- und Gebetsabende und andere regelmäßige Veranstaltungen der gegenwärtig 103 Gemeindeglieder aus Aalen, Oberkochen und Umgebung zählenden Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde der Baptisten in Aalen.

© Schwäbische Post 22.04.2006


kickoff 2006 in Aalen!

Fussball-Tunier in Hofherrnweiler

kickoff2006


Friends in concert

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Aalener Nachrichten, 10.05.2005



5 Jahre Frauenverwöhnabend

Wochenpost 30.03.2005



Spende an Solwodi

Die Baptistengemeinde Aalen hat eine Spende in Höhe von 1400 Euro an “Solwodi” übergeben.

Solwodi ist eine Hilfsorganisation für Frauen in Not. Die Übergabe erfolgte an dem von der Gemeinde im Kinopalast veranstalteten “Frauenverwöhnabend”.

Die Vorsitzende der Solwodi-Ortsgruppe Aalen, Dr. Annette Speidel, wirkte an diesem Abend in

einer Talkrunde mit.

Schwäbische Post, 1. März 2005






Der hyperphantastische-vollautomatische-allesweiß-schnell-Computer…

oder die Geschichte von König Josia

Wochenpost, 5. Mai 2004

musical2

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